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Bürgerbegehren „Hände weg vom ‚Alten Markt’!“

Eine Erfolgsgeschichte der FDP!

Liebe Hildener Bürgerinnen und Bürger, Sie erinnern sich?! Der 'Alte Markt' sollte mit der Stimmenmehrheit von CDU und SPD für mehr als 1,4 Millionen € und jährliche Folgekosten von ca. 90.000 € umgestaltet, besser: verunstaltet werden (Ratsbeschluss vom 21. Juni 2006). 17 Bäume plante man zu fällen, das historische Kopfsteinpflaster sollte durch helle asiatische Quarzitplatten ersetzt werden, 12 Lichtstelen und 15 fest installierte Großschirme sollten Modernität suggerieren. Schließlich sollte das Kirchengelände vom „Alten Markt“ durch eine Sitzmauer abgetrennt werden. Kurz: Das vertraute, liebgewonnene Bild eines einmaligen Ensembles von Platz und 800jähriger Reformationskirche wäre auf sehr lange Zeit zerstört worden.

Sie kennen den Ausgang dieses Lehrstückes in Basisdemokratie: Rudi Joseph und die damals noch parteilosen Bürger Heidi Weiner und Dr. Heimo Haupt konnten mit Ihrer Hilfe, der Hilfe von 13.000 Bürgerinnen und Bürgern, durch ein Bürgerbegehren die Verstümmelung der ‚Guten Stube’ Hildens verhindern. Zusammen mit vielen Unterstützern aus den Reihen von MUT, BUND, ADFC, den Grünen, der dUH und der BA konnten die beiden großen Ratsfraktionen bei ihrem Versuch, sich über die Wünsche und Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger hinwegzusetzen, entschieden zurechtgestutzt werden.

Jetzt, gerade im Sommer, herrscht fröhliches, buntes, pralles Leben auf einem behutsam sanierten Marktplatz voller Charme, ja mit beinahe südländischem Ambiente. Und eine lange gewünschte Jaubank lädt zum Verweilen ein. Vielen Dank, liebe Hildener Bürgerinnen und Bürger, sagt die FDP, sagen Rudi Joseph, Heidi Weiner und Dr. Heimo Haupt für Ihre engagierte Hilfe!

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