PM: Wieder neue Schulden für Hilden!

Der Bürgermeisterkandidat, Rudi Joseph, ist entsetzt über die Vorgehensweise der Mitglieder des Rates von CDU und SPD.

Das mehrheitlich von CDU und SPD beschlossene Konzept zum Sparkassen-Neubau bringt nun durch die Hintertür für die Hildener Bürgerinnen und Bürger neue Schulden in Höhe von 2,1 Millionen Euro. "Mit mir ist das nicht zu machen!", so Joseph.
Der alte intakte Ellen-Wiederhold-Platz, musste auf Grund der Großbaustelle weichen und fiel dem Umbau zum Opfer. "Aus meiner Sicht zählt hier das Verursacher-Prinzip": Derjenige, der den Platz aufbricht, muss ihn auch wieder herstellen, so Joseph.

Das gleiche gilt für die Zu- und Abfahrt der Tiefgarage. Es ist zwingend notwendig, dass es eine Anbindung an die Tiefgarage des Rathauses gibt, um über die Straße Am Rathaus eine Ausfahrt-Möglichkeit zu gewährleisten. Es muss ein späteres Verkehrschaos auf der Bismarckstraße verhindert werden.

Die anstehenden Kosten für die Neugestaltung und Wiederherstellung des Ellen-Wiederhold-Platzes müssen von dem Investor der Sparkasse HRV übernommen werden, spricht Rudi Joseph Klartext. "Es kann nicht sein, dass nun auf Kosten der Hildener Bürger ein neuer Platz gestaltet wird".

Nicht jeder Luxus, den sich die Ratsmehrheit von CDU / SPD leisten will, kann dem Hildener Steuerzahler aufs Auge gedrückt werden, so Rudi Joseph abschließend.

Fußball-Nationalspieler Michael Rummenigge im Bandsbusch

 

 
Bürgermeisterkandidat Rudi Joseph holt den mehrfachen Deutschen Meister nach Hilden
 
Vom 14. bis 16. August 2009 wird die Fußballschule von Michael Rummenigge in der Bezirkssportanlage ‚Am Bandsbusch’ Mädchen und Jungen im Alter zwischen 6 und 14 Jahren trainieren. Das griffige Motto lautet: „Wir holen den Straßenfußball auf den Rasen.“
 
Möglich gemacht hat dieses herausragende ‚Event’ der Bürgermeisterkandidat der FDP, Rudi Joseph. In einer Pressekonferenz am 04. 06. 2009 stellte er das Projekt in der Bezirkssportanlage ‚Am Bandsbusch’ den Hildener Sportvereinen und der Presse vor. Er würdigte hierbei die hervorragende Leistung des Hildener Fußballs, der nach ‚Fortuna Düsseldorf’ die Nummer 1 im ganzen Verband Niederrhein ist.
 
Rudi Joseph selbst hat seine Fußballkarriere in Meide auf einem Bolzplatz am Schalbruch begonnen und trat mit der D-Jugend in den ‚VfB 03 Hilden’ ein. Ab der B-Jugend spielte er für den ‚SV Hilden Nord’. Überredet zum Seitenwechsel wurde Rudi Joseph von seinem damaligen Klassenkameraden Michael Tarnart. Heute widmet er sich intensiv der Vereinsarbeit, denn diese ist wichtige Sozial- und Integrationsarbeit gleichermaßen. Schon jetzt ist Joseph Sponsor der Hildener Vereine und wird erst recht als zukünftiger Bürgermeister für alle ein offenes Ohr haben.
 
Michael Rummenigge präsentierte anschließend sein Konzept der Fußballschule und des von ihm erfundenen sogen. ‚Soccerfunparks’. Hier können 60 – 100 Kinder zwischen 6 und 14 Jahren in den Ferien trainieren. Alle Kinder bekommen Trikot, Hose und Stutzen gestellt, die sie anschließend behalten dürfen. Zum Abschluss werden ihnen das Fußballabzeichen in ‚Gold’ (mit der erreichten Punktzahl), ein Pokal und eine Medaille überreicht.
 
Nähere Information:    www.fussball-schule.de oder www.hilden-ist-fussball.de
Anmeldung:       Tel.:    02103/39 66 56 oder 0231/98 33 698
                      E-Mail:    anmeldung@hilden-ist-fussball.de oder
                                    info@fussball-schule.de

Gericht stoppt Inbetriebnahme der CO-Pipeline

Auffassung der Hildener FDP bestätigt!

 
 
Am 26. Mai 2009 erhielt die Firma Bayer Material Science AG eine schallende Ohrfeige. Ihr Antrag auf Inbetriebnahme der Kohlenmonoxid-Pipeline wurde vom Verwaltungsgericht Düsseldorf abgelehnt. Hiermit bestätigt das Gericht die Auffassung der Hildener FDP, dass die Risiken durch die Pipeline unkalkulierbar sind und dass ein Unfall laut Aussagen der kommunalen Feuerwehren nicht beherrschbar ist. Das von Bayer reklamierte Gemeinwohl kann die FDP in keiner Weise erkennen. Sie wird sich auch in Zukunft, zusammen mit der Aktion 'Stopp Bayer-CO-Pipeline', dafür einsetzen, dass diese Pipeline nie in Betrieb geht.
 
Im folgenden die Pressemitteilung Nr. 25/09 des Verwaltungsgerichts Düsseldorf vom 26. Mai 2009 im Wortlaut:
 
„Mit Beschluss vom heutigen Tage, der den Verfahrensbeteiligten soeben bekannt gegeben wurde, hat die 3. Kammer des Verwaltungsgerichts Düsseldorf den Antrag der Firma Bayer Material Science AG auf Inbetriebnahme der bereits weitgehend fertiggestellten CO-Pipeline abgelehnt. Damit bleibt deren Betrieb weiterhin untersagt. Nach eingehender Prüfung im vorläufigen Rechtsschutzverfahren ist das Gericht zu dem Ergebnis gelangt, dass sich die Sicherheitslage durch die Änderungsbescheide der Bezirksregierung Düsseldorf vom 2. und 3. März 2009 nicht verbessert, sondern verschlechtert hat, weil nach deren Inhalt das ursprünglich vorgesehene oberflächennahe Warnband entfällt, die Breite der sog. Geo-Grid-Matten von den ursprünglich 80 cm auf nunmehr 60 cm und die Rohrwandstärke an verschiedenen Stellen von 6,3 mm auf 5,6 mm reduziert wurden. Hierdurch sei das Sicherheitsniveau der Pipeline entscheidungserheblich abgesenkt worden. Eine abschließende Klärung müsse dem Hauptsacheverfahren vorbehalten bleiben. Gegen den Beschluss steht den Verfahrensbeteiligten die Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster zu. (Az.: 3 L 404/09)“

‚Europa fängt in Hilden an!’

Rudi Joseph im Gespräch mit der Spitzenkandidatin der FDP für die Europawahl, Dr. Silvana Koch-Mehrin

 
 
 
Während der Wahlkampfveranstaltung der FDP am 30. Mai 2009 auf dem Schadowplatz in Düsseldorf kam es zu einem regen Gedankenaustausch zwischen dem Hildener Bürgermeisterkandidaten Rudi Joseph und der Europapolitikerin Dr. Silvana Koch-Mehrin. Beide betonten die gemeinsamen Grundzüge einer liberalen Politik für die Kommune wie für Europa: Bürokratieabbau und Effizienz, Sparsamkeit im Ausgabensektor und Vermeidung von Schulden, Liberalisierung des Marktes und freien Wettbewerb in marktwirtschaftlichem Ordnungsrahmen, Förderung von Bildung, Kultur und Sprachkompetenz, Selbstbestimmung bei Berufs- und Lebensgestaltung, Erhaltung unserer Umwelt.
 
Das Motto der Veranstaltung: ‚Für Deutschland in Europa’ wurde im Gespräch fokussiert auf: ‚Für Hilden in Europa’.

Rudi Joseph stellt sich der Diskussion

Rudi Joseph diskutiert am 21. April 2009 im Bürgerhaus als Gast bei 'Haus & Grund' mit den Bürgermeisterkandidaten von SPD, CDU und BA.

 

Rudi Joseph, seit rund 10 Jahren selbst Mitglied im Haus- und Grundbesitzerverein, stellte als Bürgermeisterkandidat der FDP seine Politik für die Zukunft Hildens vor: Hauptziel ist für ihn, seine Heimatstadt mittelfristig zu entschulden. „Stadtentwicklung und Haushaltssanierung sind kein Widerspruch.“ Er stehe für die Stärkung des Mittelstands, der Wirtschaft, des Einzelhandels. In seinen Ausführungen betonte er seine breite Erfahrung als Unternehmer, als Eigentümer und Vermieter. „Gute Wirtschaftspolitik ist die beste Sozialpolitik. - Sozial ist, was Arbeit schafft!“, sagte Joseph.
 
Weiter wies Joseph auf fatale Fehler bei der Stadtentwicklung hin. So seien z. B. auf der Mittelstraße die Gebäude von ‚C & A’ und ‚H & M’ ohne den Bau einer Tiefgarage genehmigt worden. Bei der Genehmigung des neu entstehenden Gebäudes der Sparkasse HRV wurde ebenfalls auf eine Wohnbebauung verzichtet. Am Kronengarten solle ein altes Parkhaus abgerissen werden, um einer neuen Parkgarage Platz zu machen; von Wohnbebauung wiederum kein Gedanke. „Wir benötigen Wohnraum in der Innenstadt!“, so Rudi Joseph. „Parkplatzangebot gehört bei einer modernen Architektur in die Erde“. Diese Entwicklung ist für Joseph nicht hinnehmbar.
 
 
 
Am 27. April 2009 stellt sich Rudi Joseph den Fragen der Mitglieder des BV-Hilden Nord
 
 
 
Er betonte, dass diese Diskussionsrunde mit den BM-Kandidaten von SPD und CDU im Bürgertreff Lortzingstraße quasi ein Heimspiel für ihn sei. Hier im Hildener Norden sei er an der Elb groß geworden, hier habe er als Jugendlicher Fußball gespielt.
 
Joseph ging dann politisch ‚in die Vollen’: Als dynamischer Hildener Unternehmer in der zweiten Generation wolle er als Bürgermeister Fenster und Türen im Rathaus aufreißen und frischen Wind hindurchfegen lassen. Entscheidend für ihn seien die Grundprinzipien Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit und Ehrlichkeit.
 
Anders als die beiden anderen Kandidaten sei für ihn entscheidend: „Raus aus den Altschulden, Vermeidung von Neuverschuldung“. Das Geld auf dem ‚Bürgersparbuch’ gehöre den Bürgern, mit ihm als Bürgermeister sei eine andere Verwendung der Gelder nicht zu machen.
 
Joseph werde die Stärkung des Mittelstands zur Chefsache machen. Er wolle neue Investoren nach Hilden holen und das vorhandene wirtschaftliche Gefüge pflegen: Dazu gehören z.B. die Öffnung der Weststraße, ein zügiger Verkehrsfluss auf der Walder Straße und die Senkung der Gewerbesteuer um 5 Punkte.

 

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